www.Wildlifephoto.deAuftragsarbeiten

Referenzprojekte

 

STINASU,  Foundation for Nature Conservation

STINASU,  organisiert Touren für Naturliebhaber zu verschiedenen Naturreservaten und Parks im tropischen Regenwald  und an den Küsten. Von den Einnahmen finanziert die Foundation ihre Untersuchungen, Naturschutzaktivitäten und sozialen Projekte für die Anwohner der Naturreservate.  

Für STINASU waren wir in den verschiedensten Naturlandschaften fotografisch unterwegs und haben die Einzigartigkeit der Gebiete festgehalten. Seltene, oft endemische Tiere und die Vielfalt der Flora waren unsere bevorzugten Motive. Wir hoffen, dass unsere Fotografien, die von STINASU verwendet werden, dazu beitragen, die wunderschöne Natur Surinams zu erhalten.  

STINASU



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Tropical GEM-Tours 

Ein Reiseveranstalter in Surinam, welcher Natur-Öko-Reisen zu zwei wunderschönen Landschaften im Landesinnern anbietet.   

Tropical GEM-Tours (Green Eco Movement – grüne ökologische Bewegung)  steht für „erhaltenden“ Tourismus durch Bewahrung von Erde, Tier- und Pflanzenwelt sowie der Atemluft.  

Sehr gerne haben wir Tropical GEM-Tours fotografisch begleitet. Auch hier hoffen wir, dass unsere Fotografien dazu beitragen, einen gesunden Tourismus zu fördern, und somit diese einzigartigen Landschaften geschützt werden.

Tropical GEM-Tours





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Dr. rer. nat. Anderas Floren 

A. F. untersucht die Artenvielfalt und funktionelle Bedeutung von Insekten und Spinnengemeinschaften in Baumkronen tropischer und mitteleuropäischer Urwälder und Wirtschaftswälder. Methodisch setzt er hierzu vor allem die Insektizidvernebelung ein, bei der natürliches Pyrethrum in den Baumkronen vernebelt wird. Vor allem der Einsatz dieser Methode in tropischen Tieflandregenwäldern führte zu einer völligen Neueinschätzung der globalen Artenvielfalt, die von bis dahin angenommenen 2 Millionen Arten auf 3 bis 10 möglicherweise aber auch mehr als 30 Millionen Arten nach oben korrigiert wurde.

Auch unkonventionelle Methoden kommen bei der Baumkronenforschung zum Einsatz, wie etwa ein 40 m langes und 15 m hohes Heißluft-Luftschiff.

Andreas Floren habe ich bei seiner Forschungsarbeit im Bialowieza-Urwald einige Tage fotografisch begleitet. Ein Artikel über die Arbeit ist anschließend im Geo-Magazin veröffentlicht worden.

Anderas Floren

Werden Fotos zu bestimmten Themen benötigt?

Planen Sie eine Expedition und möchten, dass Ihr Vorhaben fotografisch dokumentiert wird?

Dann nutzen Sie unsere jahrelange Erfahrung!

Unsere bevorzugten Arbeitsgebiete sind die tropischen Regenwälder.

Menschen, Tiere, Pflanzen und Landschaften gehören zu unseren Hauptmotiven.

In unserem Archiv befinden sich derzeit mehr als 30.000 Fotos.

 

Urwüchsig, exotisch und unverfälscht:

Surinam ist über 90% mit Regenwald bedeckt.

Mit ca. 164.000 qkm ist Surinam halb so groß wie Deutschland und liegt nur wenig nördlich des Äquators. Im Süden grenzt Surinam an Brasilien, im Westen an Guyana, im Osten an Französisch Guyana und im Nord-Osten an den Atlantik.

Hier leben Riesenotter, Jaguare, Ozelote, Tapiere, Ameisen-bären, verschiedenste Primaten und viele andere Arten.

An die 700 verschiedene Vogelarten kommen hier vor. Unter den Vogelbeobachtern genießt Surinam den Ruf, das Vogelparadies von Südamerika zu sein.

Die von Mangroven bewachsenen Küsten Surinams werden jährlich von über 40.000 Meeresschildkröten zur Eiablage aufgesucht.

Der Regenwald von Surinam weist über 1000 unterschiedliche Baumarten auf und ist prall gefüllt mit einer unvorstellbaren Vielfalt anderer Pflanzen, von denen nur ein Bruchteil bekannt ist.

 

 

Urwald von Bialowieza

Der Bialowieza-Nationalpark liegt im östlichen Teil Polens, an der Grenze zu Weißrussland. Der Park ist eines der natürlichsten Waldgebiete im europäischen Tiefland.

Viele der Urwaldbäume sind von imponierendem Ausmaß und Alter. Die höchsten Fichten erreichen 52 Meter, die ältesten Eichen werden auf über 450 Jahre geschätzt

Symbol des Parks ist der Wisent. Die letzten frei lebenden Wisente im Bialowieza-Urwald starben im Jahre 1919 aus. Im Jahre 1929 wurde diese Art erneut in den Park eingeführt. Gegenwärtig umfasst die frei lebende Herde im polnischen Teil des Urwalds ungefähr 250 Tiere.

Außerdem leben im Park 54 Säugetierarten, darunter Wölfe, Luchse, Biber und Elche.

Im Jahre 1977 wurde der Bialowieza-Nationalpark von der UNESCO als Weltreservat der Biosphäre anerkannt.

 

 

Copyright für alle Fotos bei Dieter Schonlau

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