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Die häufigsten Fragen an uns, zu unseren Reisen in den Regenwäldern.

Zu vielen der Fragen könnten bzw. müssten wir eigentlich-für eine genaue Antwort- mehrere Seiten schreiben. Das würde aber an dieser Stelle den Rahmen sprengen.

Haben Sie keine Angst im Regenwald?

Unsere prompte Antwort. Nein wovor denn?

Dann kommt meistens eine Aufzählung der Lebewesen, von denen man ja schon soviel Schreckliches gehört hat. Wie immer werden zuerst Schlangen und Spinnen erwähnt.  Unsere Antwort: Danach suchen wir Tag und Nacht und freuen uns jedesmal wenn wir eine entdecken! Natürlich gibt es sehr viele Lebewesen im Tropenwald, die zur Jagd oder zur Abwehr hochgiftige Substanzen einsetzen und viele andere Tierchen, die durch Bisse oder Stiche gefährliche Krankheiten übertragen können. Zusammengerechnet haben wir mittlerweile schon über 10 Jahre im Regenwald gelebt, bis jetzt, toi toi toi, ist uns aber noch nichts Ernsthaftes passiert. Zum einen liegt das an unserer langjährigen Erfahrung und zum anderen an vielen Vorsichtsmaßnahmen (darauf gehen wir in der nächsten Frage etwas genauer ein) die wir treffen. Wir sind ganz bestimmt keine Draufgänger und laufen auch nicht bis zu den Zähnen bewaffnet durch den Regenwald, jedoch hatten wir bis jetzt wirklich keinen Tag Angst. Wir sind einfach nur begeistert von dieser einzigartigen Vielfalt, Schlangen, Spinnen, Jaguaren, Piranhas usw. mit eingeschlossen.

Haben Sie keine Angst Krank zu werden und wie schützen Sie sich davor?

Dieses ist eine sehr schwierig zu beantwortende Frage.

Wir haben keine Angst krank zu werden, jedoch haben wir uns mit einigen Krankheiten vertraut gemacht, die wir in den Tropen bekommen könnten und gelernt uns durch bestimmte Vorsichtsmaßnahmen weitgehend schützen. Es gibt aber keinen 100% Schutz, diesen haben wir in Deutschland aber auch nicht. Oft sind wir ganz alleine und einige Tage vom nächsten Dorf entfernt. Dass dieses auch ein großes Risiko ist, dessen sind wir uns bewusst. Jedes Mal wenn wir nach Hause zurück kommen, sind wir auch froh darüber, dass uns nichts passiert ist. Trotzdem reisen wir nicht in ständiger Angst krank zu werden. Wir schlafen immer unter einem feinen Moskitonetz, verwenden Insektenschutzmittel, tragen auch bei der extremster Hitze lange Kleidung, benutzen auch auf den kürzesten Wegen durch den  Wald ein festes über die Knöchel gehendes Schuhwerk usw. Gut ist es auch, dass wir immer zu Zweit sind. Wir achten sehr auf unser Trinkwasser, welches wir je nach Zustand abkochen, filtern oder mit Tabletten keimfrei machen, gleiches gilt auch für die Zubereitung des Essens. Über die Einnahme der verschiedensten Medikamente sollte sich jeder individuell von einem Tropenarzt vor der Reise beraten lassen, da dieses von vielen Faktoren abhängig ist. Wir lassen uns nach jeder Rückkehr aus dem Regenwald von unserem Hausarzt untersuchen und weisen ihn auf unseren Tropenaufenthalt hin. 

Wie ernähren Sie sich?

Jedenfalls nicht von Larven, Käfern oder ähnlichem.

Nur allzu gerne wird dieses von selbsternannten „Survivaltrainern“ oder Möchtegern-Abenteurern vor laufender Kamera im Fernsehen demonstriert. Das ist es, was der Fernsehzuschauer zu Hause mit seiner Tüte Chips zwischen den Beinen sehen möchte. So werden die Einschaltquoten gesteigert, ohne jeglichen Respekt vor den Tieren! Wir hätten überhaupt gar kein Problem damit, in Notsituationen diese gesunde sehr proteinhaltige Nahrung zu essen, aber es war in den vielen Jahren, die wir schon im Regenwald verbracht haben, nicht nötig. Wir versuchen immer in der Nähe von Flüssen zu campieren, wo es meistens keine Schwierigkeit ist, eine leckere Mahlzeit zu angeln. Je nachdem wo wir sind und was wir noch vorhaben, filetieren, salzen und trocknen wir die Fische und schaffen uns so einen Vorrat. Wenn wir viele Tage im Wald bleiben wollen nehmen wir uns einige Kilo Reis mit: er ist lagerfähig und sehr ergiebig. Wenn wir auf Einheimische treffen kaufen wir Ihnen Gemüse und Früchte ab. Meistens werden wir mit Lebensmitteln so eindeckt, dass wir sie kaum tragen können. Geht es dann an das Bezahlen, sagt man uns mit einem Lächeln, dass man kein Geld haben möchte, wir könnten uns ja bei einem Gegenbesuch revanchieren. Was wir immer dabei haben, ist eine Gewürzmischung, die wir uns in Deutschland nach unseren Geschmack zusammenstellen. Dieses machen wir seit einer Tour durch die Bergwälder von Irian Jaya, dort wurden wir sehr oft zu einem Schweinebraten, der keinerlei Würzung besaß, eingeladen und daran konnten wir uns gar nicht gewöhnen. Jetzt kann man natürlich wieder vieles hinterfragen, wie z. B. was machen Sie denn wenn Sie sich verlaufen haben oder es passiert dieses oder jenes. Dieses müsste man alles wieder speziell erläutern, um gezielte Antworten zu geben. Wir können nur sagen, dass wir in den vielen Jahren noch nie gehungert haben und wenn man als gut genährter Deutscher einige Kilos verliert ist das auch nicht so tragisch. Viele geben alleine für diesen Effekt mehr Geld aus, als wir für unsere ganze Reise.

Wo schlafen Sie im Regenwald?

In Zelt, Hängematte oder selbst gebauten Unterkünften.

Wenn wir längere Zeit im Regenwald unterwegs sind, errichten wir ein so genanntes Basislager, von wo aus wir unsere Streifzüge unternehmen. In diesem Lager befindet sich ein großer Teil der Ausrüstung, so dass wir nur mit der Fotoausrüstung, Wasser, Buschmesser und Fernglas auf Entdeckungstour gehen.  Den Platz für das Lager wählen wir nach Möglichkeit immer in der Nähe eines Flusses. So haben wir Wasser zum Kochen, Trinken, Wäschewaschen und für ein erfrischendes Bad. Unter dem Zeltboden verteilen wir Blätter zum Schutz vor Stacheln, zudem bieten sie eine gute Isolierung gegen den feuchtkalten Urwaldboden. Komfortabel wird es, wenn wir noch die Möglichkeit haben über unseren Zeltplatz eine große Plane zu spannen, so haben wir auch vor dem Zelt einen trockenen Platz. Bewährt haben sich auch unsere speziellen Hängematten, mit integriertem Moskitonetz und Regenschutz. Sie sind schnell aufzubauen und bieten, speziell wenn der Urwaldboden unter Wasser steht, eine bessere Alternative als ein Zelt.

Nachts im Regenwald zu schlafen, gehört zu den aufregendsten Erlebnissen einer Regenwaldtour. Den unzähligen, aus allen Richtungen kommenden Geräuschen zu lauschen, begeistert uns immer wieder!

Wie schwer ist Ihr Gepäck?

Zusammen haben wir zwischen 44 u. 50 kg Gepäck dabei (viel mehr können wir auch nicht tragen), je nachdem wohin die Reise geht. 

Sandra hat einen Rucksack mit ca. 11kg Inhalt und meiner wiegt ca. 12kg, ich bin ja auch etwas stärker:-)

Dazu kommt mein Kamerarucksack, mit ca. 19 kg Inhalt und zwei Stative, die mit Kugelkopf zusammen, 7 kg wiegen. Dieses ist das Gewicht beim Hinflug, dass uns die Gepäckwaage am Flugschalter anzeigt. Im Regenwald kommt natürlich noch das Gewicht vom Trinkwasser und Lebensmittel hinzu.

In unserem Gepäck sind: Zelt, Hängematten, Luftmatratzen, Schlafsäcke, Taschenlampen, Fernglas, Batterien, Buschmesser.  Achja … und noch einige Kleidungsstücke. Auf Abendgarderobe, Schminkkoffer und modische Strandkleidung müssen wir „leider“ verzichten :-)! 

Sind Sie immer ganz alleine im Regenwald unterwegs?

Ganz alleine sollte man nicht länger und tiefer in den Regenwald gehen.

Es ist sehr wichtig einen guten und zuverlässigen Partner dabei zu haben. So kann man sich gegenseitig helfen, motivieren und auch bei der Orientierung ist es einfacher, zu zweit zu sein. Jedoch ist es schwierig, einen geeigneten Partner zu finden, der auch in extremen Situationen, wie sie bei einer Tour durch den Regenwald auftreten, nicht die Nerven verliert. In jeder Beziehung sind Sandra und ich ein super Team. Zudem kommt, dass es sehr schön ist, diese vielen unbeschreiblichen, oft einzigartigen Momente mit jemanden zu teilen, der einem nahe steht. Bei der Fotographie und den scheuen, sehr schwer zu findenden Motiven, ist eine Gruppe von zwei Personen das Maximale, um möglichst lautlos durch den Dschungel zu gehen. Wir haben in all den Jahren mit vielen Urvölkern zusammengelebt, sprich mit Medizinmännern, Sammlern und Jägern, die uns gezeigt haben, wie man in den Regenwäldern zurecht kommt. Wir haben mit den Orang Aslis in Malaysia zusammengelebt und haben Bekannte in Borneo, Sumatra und Irian Jaya. Eine besonders enge Freundschaft verbindet uns mit einigen Indianern in Surinam. Oft durchstreiften wir mit Ihnen die entlegensten Regenwälder Amazoniens und erlebten unglaubliche Abenteuer. Viele unserer seltenen Tieraufnahmen hätten wir nie ohne das Wissen dieser beeindruckenden Menschen machen können.

Wie finden Sie den richtigen Weg und wie orientieren Sie sich?

Ob der Weg richtig war, dass wissen wir immer erst hinterher.

Wie heißt es doch so schön: der Weg ist das Ziel. Oft gehen wir den gleichen Weg viele Male und entdecken dabei täglich etwas Neues. Wir haben keine bestimmten Routen, die wir erkunden wollen, sondern wandern von unserem Basiscamp aus längere oder kürzere Touren und machen uns mit der Landschaft vertraut. Sehr langsam und alle Sinne geschärft, durchstreifen wir die geheimnisvolle Tropenwelt, in der man nur sehr selten einige Bewohner erblicken kann. Wie man sich im Regenwald zurecht findet, das haben wir von Ureinwohnern gelernt. Zur Orientierung, also für den Weg zurück, kennzeichnen wir mit einem Buschmesser Bäume oder setzen andere Wegmarker. Unser Ziel ist es nicht, dass wir uns kilometerlang durch den „Urwald kämpfen“, wir wollen den Dschungel erleben und kennenlernen. Zur Orientierung gehören aber auch Kartenmaterial, in welches Flussläufe eingezeichnet sind, und ein Kompass. 

Wie verständigen Sie sich mit den Ureinwohnern?

Es kommt darauf an, in welchem Land wir reisen.

Wir versuchen immer einige Brocken der Landessprache vor der Abreise zu erlenen. Dieses ist nicht nur für die Verständigung sehr wichtig, sondern zeigt auch seinem Gesprächspartner, dass man sich für deren Heimat u. Kultur interessiert.  Mittlerweile sprechen wir ein gutes Bahasa Malaysia oder Indonesia und haben auch einige Wörter spanisch für den südamerikanischen Raum drauf. In Surinam, der ehemaligen holländischen Kolonie kommt man mit englisch sehr gut zurecht, lustiger Weise sogar mit Plattdeutsch, was der holländischen Sprache sehr ähnelt. Oft aber, in Ländern wie Irian Jaya oder wenn wir auf abgeschiedene Siedlungen von Ureinwohnern im Regenwald treffen, sind wir mit unserem Latein am Ende. Dann nützen nur noch Gesten, Aufmerksamkeit und vor allen Dingen ein freundliches Lächeln, um sich ein wenig näher zu kommen. In den Bergregenwäldern von Irian Jaya waren wir einige Wochen mit Einheimischen zusammen, wir konnten uns mit Ihnen überhaupt nicht sprachlich verständigen, was natürlich oft sehr schade ist. Einmal haben Sie mit einem Speer etwas ängstlich unser Zelt untersucht, bis wir Ihnen zeigten, dass dieses seltsame Ding unsere Hütte sei. Dann lachten Sie von ganzem Herzen, aufgrund der kleinen Behausung hatten Sie bestimmt Mitleid mit uns. Es kamen dann immer mehr Menschen zu unserem Lager und fingen an, mit Ihren Stimmen eine wunderschöne rhythmische Musik zu machen. Es hörte sich an wie das Spiel der Aborigines auf dem Didgeridoo. Das war der Anfang einer unvergesslichen Party in den Bergwäldern von Irian Jaya.

Was sollte man unbedingt dabei haben, wenn man eine längere Zeit im Regenwald verbringen möchte?

An erster Stelle einen guten, zuverlässigen Partner!

Ein Zelt mit Moskitonetz oder Hängematte, ein Buschmesser, Kompass, Taschenlampen, eine spezielle Reiseapotheke, Trinkwasser und Nahrung. Wir können nur jedem raten, der wenig Erfahrung hat, einen einheimischen Guide dabei zu haben. Ein guter Führer ist nicht nur hilfreich bei der Orientierung, sondern kann einem dabei helfen, einige Tiere im grünen Durcheinander zu entdecken. Suchen Sie den Führer sehr sorgfältig aus, sprechen Sie mit ihm und erklären Sie, was Sie vorhaben. Einige wichtige Punkte wären dabei z. B. wie lange dauert die Regenwaldtour, wie viele Kilometer müssen wir täglich laufen, werden dabei Flüsse durchquert, gibt es Trinkwasser und Nahrung, wie viel Gepäck muss jeder tragen. Versuchen Sie schon im Gespräch heraus zu finden, ob Ihr Guide naturinteressiert ist. Sagen Sie im ganz genau was Sie möchten. Eine schlecht vorbereitete Regenwaldtour kann sehr schnell zum Desaster werden. Auch wenn unsere Ausführungen zu den Fragen auf dieser Seite immer eine gewisse Leichtigkeit haben, so bedenken Sie bitte, dass wir auf über 20 Jahre Erfahrung zurück greifen. Eine Expedition in den Regenwald ist kein Spaziergang: extreme Hitze, eine hohe Luftfeuchtigkeit, unzählige Plagegeister, können einem schnell aus dem Traum vom Garten Eden erwachen lassen. Wenn man aber gut vorbereitet und auch mental darauf eingestellt ist, was einem im Urwald alles so erwartet, wird die Tour durch den Dschungel zu einem unvergesslichen Erlebnis. Denn es gibt nichts Vergleichbares: er ist randvoll mit Leben - man muss nur genau hinschauen.

Wo gehen Sie im Regenwald zur Toilette?

Mir hat man diese Frage noch nie gestellt :-) "Frauenproblem"!

Sandra jedoch wird immer wieder zu diesem Thema von vielen Zuschauerinnen im Anschluss an unsere Diavorträge gefragt – scheint wohl ein echtes Frauenproblem zu sein! Deswegen antwortet nur Sandra: Das „Stille-Örtchen“ gibt es im Dschungel wirklich hinter jedem Baum. Mit etwas Urwaldboden bedeckt gelangen die Hinterlassenschaften schnell in die Recycling-Mühle des Regenwaldes. Zu viel Zeit sollte man sich bei seinen „Geschäften“ aber nicht lassen, denn sehr schnell eilen interessierte Plagegeister herbei, die juckende Erinnerungen hinterlassen können.

Wo und wie waschen Sie sich im Regenwald?  

Am liebsten unter einem kühlen Wasserfall.

Aber der ist leider nicht immer zur Stelle. Vor einigen Jahren hatten wir nach unserer Präsentation bei einem Dia- Vortragswettbewerb als Kritik zu hören bekommen, dass wir auf den Fotos immer glücklich und vor allem so sauber aussehen. Warum sollten wir über 20 Jahre in den Regenwald reisen, wenn wir dabei nicht glücklich sind. Jede einzelne Sekunde, die wir im Regenwald sein durften, hat uns begeistert und das wird auch noch lange so bleiben. Diese erwarteten Bilder, von den "verwegenen Abenteurern" die sich mit zerrissener, verdreckter und blutverschmierter Kleidung durch den Urwald schlagen und sich dabei  mit einer Machete vor angreifenden Schlangen, Krokodilen und wilden Kriegern zur Wehr setzen, tja…. diese konnten wir "leider" nicht liefern. Auch wegen dieser falschen Vorstellung, geht es dem für uns Menschen so wichtigen Lebensraum an den Kragen und keinen interessiert das so wirklich. Denn was sollen wir mit diesem "lebensfeindlichen" Wald, der voller Gefahren steckt. Genau dieses Bild ist es, was wir nicht zeigen möchten, denn so ist es nicht! Jetzt bin ich ein wenig von der eigentlichen Frage abgewichen, aber dieses musste einmal erwähnt werden. Wir waschen uns natürlich täglich, was sehr wichtig ist. Dabei suchen wir uns immer gegenseitig nach Zecken und ähnlichem ab. Körperliche Hygiene ist eine sehr wichtige Voraussetzung für einen längeren Aufenthalt in der Wildnis. Übrigens ist es unbeschreiblich schön nach einem langen Tag im Regenwald, den aufgeheizten Körper durch ein erfrischendes Bad im Fluss abzukühlen. 

Wenn Sie so lange im Regenwald unterwegs sind, was vermissen Sie dann am meisten?

Wenn wir schon längere Zeit im Regenwald sind, sage ich oft zu Sandra: jetzt hätte ich gerne eine dicke Scheibe Brot, wo man so richtig reinbeißen und drauf herum kauen kann.

Sandra erwidert dann immer: Ojaa.... und für mich noch eine Scheibe Käse und ein Glas Rotwein dazu! 

Tja, das ist es eigentlich, wenn ich über die Frage so nachdenke.

Nun wissen Sie ja über den Regenwald schon ganz schön Bescheid!

Dann begleiten Sie uns doch bei unseren Vorträgen auf einen "Streifzug durch den Regenwald" oder auf "Die Fährte des Jaguars"   wir nehmen Sie mit, auf eine abenteuerliche Reise in eine Welt voller Wunder und atemberaubender Vielfalt.

Sandra und ich würden uns sehr freuen!

 

Copyright für alle Fotos bei Dieter Schonlau

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